Aktuelles zu COVID-19 (Corona)

Aktuelles zu COVID-19 (Corona)

Auslandsjahr trotz Corona?

Kulturaustausch in Corona-Zeiten. Wir helfen Dir dabei…

Sich in Corona-Zeiten für ein Austauschprogramm zu entscheiden erfordert noch mehr Mut, als in normalen Zeiten. Viele unserer aktuellen Teilnehmer, die ihren Lebenstraum eben nicht dem Corona-Virus geopfert haben, bestärken uns durch ihre positiven Rückmeldungen von vor Ort, dass Austauschprogramme auch in Corona-Zeiten sehr erfolgreich durchgeführt werden können. Vor gemacht hatten es bereits einige Teilnehmer des Schuljahres 2019/2020, die das Austauschprogramm, mit der Unterstützung ihrer Eltern und ISKA, regulär bis zum offiziellen Ende durchgezogen haben.

Mit Mut zum Abenteuer in die »neue Normalität«. Dafür steht ISKA.

Dein Interesse an unseren Programmen zeigt, dass du auch in schwierigen Zeiten offen für neues bist. So gehen auch wir die Krise an. Ein Auslandsjahr in Corona-Zeiten ist eine bewusste Entscheidung mit Mut zum Abenteuer in der »neuen Normalität«. Du wirst ganz andere Erfahrungen machen als die Austauschschüler vor dir. Das hat was. Und ist nichts für jeden. Damit das Austauschprogramm gelingt, wird dir das ISKA-Team zur Seite stehen, auch mit den Erfahrungen, die wir während der Corona-Krise gesammelt haben.

Kalt erwischt. ISKA und die Corona-Krise.

März/April 2020. Historische Monate. Für das ISKA-Team wurde die Corona-Krise von Stunde zu Stunde ernster. Schlimme Nachrichten aus einigen Städten in Europa und New York. Reisewarnungen und Schulschließungen. Der Flugverkehr lag nach und nach total am Boden. Dann die Rückholaktionen, auch aus Ländern, in denen Teilnehmer von ISKA ihr Auslandsjahr erlebten. Was sollte nur werden?
Unser anfänglicher »Krisen-Schock« ist zum Glück einem reichen Erfahrungsschatz im Umgang mit den Corona-Herausforderungen im Auslandsjahr gewichen. Heute sind wir froh, dass nicht alle Schulen/Partnerorganisationen die Programme unüberlegt beendet haben. Wir von ISKA haben sofort begonnen, alle verfügbaren Informationen aufzubereiten und zu übermitteln. Auch unsere Partnerorganisationen und die Gastfamilien vor Ort standen (und stehen) immer in einem regen Austausch mit den Teilnehmern, die schon das vorzeitige Ende ihres Lebenstraumes befürchteten. Kommunikation ist in solchen Situationen besonders wichtig, mit dieser Einstellung konnte so manche unklare Situation vor Ort bereinigt werden. Mit einem eindrucksvollen Ergebnis: Schon Mitte/Ende April stellte sich so etwas wie ein »neuer Alltag« in der Corona-Krise ein. Und ein großer Teil unserer Teilnehmer konnten ihr Auslandsjahr regulär beenden. Einige haben im Vertrauen auf die gute Unterstützung durch das ISKA-Team ihren High-School-Aufenthalt sogar verlängert.
Danke für euer Vertrauen!

Mittlerweile sind viele unserer Sommerkinder wieder in Deutschland und haben uns von ihren Abenteuern berichtet. Irgendwie waren sie Pioniere in einer »neuen Normalität«, die etwas bewiesen haben:
Ein Auslandsjahr in Corona-Zeiten? Geht doch! Mit dem ISKA-Team!

Wir hoffen außerdem, dass in 2021, neben den Zielen die bereits im Sommer 2020 wieder möglich waren – USA, Großbritannien und Irland – Neuseeland und Australien wieder möglich sein werden.

Gerne stehen wir für alle Fragen auch telefonisch zur Verfügung.